Tipp Rennen

Training und Rennen Anmeldung

Da unsere Trainings immer mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen und uns Tierschutz sehr wichtig ist, müssen wir die öffentlichen Veranstaltungen an die MA60 (Magistratsabteilung Wien MA60 Veterinärdienste und Tierschutz) melden um alle Tierschutzrechtlichen Auflagen erfüllen zu können. Wir arbeiten wie immer sehr eng mit dem Tierschutz zusammen und dies ist eine neue Auflage die uns von der Tierschutzombudsstelle auferlegt wurde.

 

Heimtierausweis Österreich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle öffentlichen Veranstaltungen, auch die kostenlosen Trainings der SpeedRunners.at verlangen einen vollständigen Tollwut-Impfschutz der mindestens 30 Tage alt sein muss um einen Impfschutz zu gewährleisten.

Daher brauchen wir von Euch für Trainings, Workshops und natürlich für Rennen die Impfpässe in Kopie per Email an vetcheck@canicross-coach.com damit Euer Hund in der SpeedRunners.at Datenbank registriert ist. Bitte in der Mail auch immer die Daten des Sportlers (Name, Adresse, Telefonnummer – auch mehrere Personen sind möglich) der zum Hund gehört anführen da dieser nicht zwingend auch der Hundehalter ist.

Sobald der Hund bei uns erfasst ist müsst Ihr bei Rennen den Hund nicht nochmals registrieren und der Impfschutz ist für das Veterinäramt in Wien und ganz Österreich transparent. Bitte achtet jedoch darauf dass Ihr uns auch unaufgefordert eine neue Kopie des Impfpasses schickt, wenn die Tollwut-Impfung aufgefrischt wird.

 

Also alle die vor haben an einer SpeedRunners.at Veranstaltung teil zu nehmen, müssen im Vorfeld verpflichtend eine Kopie des Impfpasses an uns senden. Bei Rennen mindestens eine Woche im Voraus, sonst wird der Hund nicht zum Start zugelassen.

 

Wir hoffen, dass dieses Service von Euch positiv aufgenommen wird.

 

Euer Team SpeedRunners.at

Tipp Verhalten bei einem Rennen

 

Verhalten bei einem Rennen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ziel der SpeedRunners.at ist bei einer Veranstaltung zu starten, wo der Hund so wenig wie möglich Stress belastet ist und Freude am Zughundesport zeigt. Dabei geht es nicht um die mögliche Bestzeit, sondern um den persönlichen Gewinn mit dem Hund ein Team zu sein.

 

Wie sollte ein Rennen bei einem Zughundesportteam im Idealfall aussehen?

 

Das Team besteht aus dem Hundesportler, dem Hund und eventuell einem Team Helfer, der unterstützt, wenn Hilfe nötig ist. Sei es, um den Hund an den Start zu führen oder im Zielbereich den Läufer zu entlasten und sich um das drumherum kümmert oder den Hund mal kurz abnimmt. Team Helfer sind nicht bei jedem Rennen erlaubt oder möglich und nur im Start- und Zielbereich erlaubt. Vor allem während des Rennens am Trail ist Hilfe verboten und kann zur Disqualifikation führen. Im Idealfall macht dies aber der Hundesportler selber und wenn ein Team Helfer nötig ist dann soll dieser selber nicht am Rennen teilnehmen. Die Hilfe von Streckenposten am Trail anzunehmen ist erlaubt.

 

Ablauf:

  1. Veterinär Check und Startnummernausgabe sollten so bald als möglich erledigt werden, damit keine lange Wartezeiten für den Hund entstehen. Das würde nur unnötigen Stress aufbauen!

 

  1. Wenn der Hund mit einem Sportmaulkorb startet muss dieser bei der Startnummernausgabe mitgenommen werden und dem Tierarzt am Hund vorgezeigt werden. Sollte der Maulkorb am Start abgenommen werden einfach dort hinterlegen.

 

  1. Der Hund wird vor dem Rennen gewässert und es wird gemeinsam mit dem Menschen aufgewärmt, um Verletzungen zu vermeiden.

 

  1. Das Zughundesport Team findet sich 10min. vor seiner Startzeit im Startbereich ein und achtet auf die Anweisungen des Sicherheitspersonals im Startbereich.

 

  1. Wesentlich ist ausreichend Abstand zu den anderen Hunden einzuhalten, um Stress zu vermeiden. Die Hunde sind vor dem Start oft sehr aufgeregt und sensibel.

Es wird meist einzeln gestartet in 30sek. bis 1min. Abständen.

 

  1. Wenn der Start geglückt ist soll der Trail immer mit größter Rücksicht auf die anderen Teilnehmer bewältigt werden. Der Hund muss immer vor dem Hundesportler sein und am besten immer auf Zug arbeiten.

 

  1. Wenn man von hinten überholt wird muss man den Trail freigeben.  Ist das Überholen noch ein “Aufgeregtseinsfaktor” bleibt man am Trail an der Seite stehen und nimmt den Hund zu sich. Dann lässt man zum Vordermann mindestens 10m Abstand,  um den vorderen Hund nicht zu irritieren.

 

  1. Wenn man jemanden überholt ruft man vorher das Wort “Trail” oder “Piste”, um auf sich aufmerksam zu machen, damit der Vordere die Möglichkeit hat den Trail frei zugeben. Der Überholvorgang hat zügig zu erfolgen, damit es zu keinen Unfällen kommen kann.

 

  1. Der Zieleinlauf sieht so aus, dass der Hund vor einem läuft und nicht neben oder hinter dem Hundesportler.

 

  1. Der Zielbereich soll so schnell wie möglich verlassen werden. Der Hund soll trinken und eine kurze Runde ausgegangen werden. “Cool down”, wie es auch dem Mensch gut tut nach Höchstleistung! Der Hund wird versorgt und darf zufrieden ruhen.

 

Wir hoffen, dass der kleine Überblick an Regeln hilfreich für ein Rennen ist und dessen Ablauf.

 

Euer Team SpeedRunners.at